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Seespiele verzichten auf die Laser-Pyramide

Die Thunerseespiele klärten ab, ob sie in der «Aida»-Schlussszene vom Niesen her mit zwei Laserstrahlen eine Pyramide darstellen könnten. Es gab zwei Einsprachen. Trotz gefundener Lösung wird die Idee aber nicht umgesetzt.

Regen und Kälte auf der Seebühne in Thun: Eingehüllt in Regenmäntel und warme Kleider, harrte das Premierenpublikum aus und erwies «Aida» trotzdem die Ehre.
Regen und Kälte auf der Seebühne in Thun: Eingehüllt in Regenmäntel und warme Kleider, harrte das Premierenpublikum aus und erwies «Aida» trotzdem die Ehre.
Peter Spahni
Dramatische Massenszene: Im «Manteltanz» ziehen die Nubier Aida den Mantel  aus ihren alten Kleidern über, der ihre Hoffnungen an die Prinzessin weiterträgt. Die Bilder sind an einer Abendprobe entstanden.
Dramatische Massenszene: Im «Manteltanz» ziehen die Nubier Aida den Mantel aus ihren alten Kleidern über, der ihre Hoffnungen an die Prinzessin weiterträgt. Die Bilder sind an einer Abendprobe entstanden.
Peter Spahni
Ab Mitte Juni wird jedcoh bereits draussen geprobt.
Ab Mitte Juni wird jedcoh bereits draussen geprobt.
zvg
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Zwei Lichtlaserstrahlen, die vom Niesen her auf die Seebühne gerichtet werden, um in der «Aida»-Schlussszene eine Pyramide darzustellen: Die Thunerseespiele prüften, ob diese Idee überhaupt und wenn ja für welche Maximaldauer realisierbar wäre. Auf das im «Frutiger Anzeiger» publizierte Baugesuch gingen zwei Einsprachen ein: von Pro Natura und von Mountain Wilderness.

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