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Sie jagen den Jäger

Alle zwei Wochen säubern Papiliorama-Mitarbeiter das Reich der Schmetterlinge von Schnecken, Heu- und Dornschrecken. Vor allem aber suchen sie einen Jäger: den Gecko.

Fabian Herzog packt eine Heuschrecke an den Hinterbeinen, damit sie nicht entwischen kann.
Fabian Herzog packt eine Heuschrecke an den Hinterbeinen, damit sie nicht entwischen kann.
Beat Mathys
Tierpflegerin Carrie-Beth Pitassi sucht ein Blatt auf Heu- und Dornschrecken ab.
Tierpflegerin Carrie-Beth Pitassi sucht ein Blatt auf Heu- und Dornschrecken ab.
Beat Mathys
Eine Tierpflegerin des Papilioramas präsentiert zwei der ausgesetzten Leopardgeckos.
Eine Tierpflegerin des Papilioramas präsentiert zwei der ausgesetzten Leopardgeckos.
zvg
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Die Heuschrecke zappelt zwischen den Fingern, als wüsste sie, was ihr bevorsteht. Tierpflegerin Carrie-Beth Pitassi steckt sie in die Kiste mit Salat und den Tieren, die sie bereits gefangen hat. Es ist 22 Uhr, Pitassi richtet den Kegel ihrer Stirnlampe wieder auf den Strauch vor ihr. «Am besten leuchtet man auf einen Punkt und wartet, ob sich etwas bewegt.» Die vier Papiliorama-Angestellten arbeiten nach Taktik, wie bei einem Spiel. «Schnäggele» nennen sie es. Schnecken, Schrecken und andere Eindringlinge wollen sie aus dem Reich der Schmetterlinge verbannen. Vor allem aber: Geckos.

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