Zum Hauptinhalt springen

Sonne-Areal: Es kann losgehen

Auf der Brache, wo das Restaurant Sonne abgebrannt ist, könnte bald eine Überbauung entstehen. Das Worber Parlament hat die notwendige Änderung der Bauvorschriften genehmigt.

Seit dem Restaurantbrand vor über fünf Jahren ist das Areal verwildert.
Seit dem Restaurantbrand vor über fünf Jahren ist das Areal verwildert.
Beat Mathys

Die Überbauung des Sonnen-Areals in Rüfenacht hat eine ­weitere Hürde genommen: Das Worber Gemeindeparlament hat am Montagabend einer Änderung der grundrechtlichen Bauordnung zugestimmt. Dadurch wird der Bau von bis zu achtstöckigen Gebäuden ermöglicht.

Konkret sind am Dorfeingang von Rüfenacht ein vier- und ein achtstöckiges Gebäude geplant. Zudem soll ein Dorfplatz entstehen. Seit das Restaurant Sonne 2012 abgebrannt ist, liegt das Areal brach.

«Die Bevölkerungsbefragung nach dem Brand hat gezeigt, dass sich die Rüfenachter ein Dorfzentrum wünschen», sagte Gemeindepräsident Niklaus Gfeller (EVP). Die Gemeinde arbeite deshalb eng mit den Grundeigentümern zusammen, damit das Areal nach den Vorstellungen der Bewohner gestaltet wird.

Bei den Fraktionen stiess das Geschäft auf Wohlwollen. Das Parlament stimmte dem Geschäft ohne Gegenstimme zu.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch