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Sozialdienst findet kaum Freiwillige

Der Sozialdienst in Konolfingen sucht ehrenamtliche Beistände. Das ist nicht ganz einfach. Auf Inserate und eine Informationsveranstaltung meldeten sich gerade drei Personen.

Magdalena Hugi plädiert für den Einsatz von Freiwilligen im Sozialdienst, mit denen gute Erfahrungen gemacht werden.
Magdalena Hugi plädiert für den Einsatz von Freiwilligen im Sozialdienst, mit denen gute Erfahrungen gemacht werden.
Andreas Blatter

Klagen über steigende Sozialkosten sind häufig zu hören. Der regionale Sozialdienst Konolfingen unternimmt etwas dagegen. Trotz des Trends zur Professionalisierung sucht er Personen, die auf ehrenamtlicher Basis Beistände werden wollen. Schon länger praktiziert wird dies in Köniz und Ittigen, in Winterthur und St.Gallen. Im Raum Konolfingen betreuen bereits über 80 Freiwillige Menschen, die selber nicht mehr zurechtkommen. «Aber das ist nicht genug. Denn es gibt immer mehr Menschen, die alleine schwer zurechtkommen, nicht nur ältere», sagt Magdalena Hugi, stellvertretende Leiterin des regionalen Sozialdienstes Region Konolfingen. Deshalb schaltete dieser in den letzten Monaten Inserate und organisierte regelmässig Informationsveranstaltungen für private Mandatsträger.

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