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«Sport ist sehr wichtig für die Integration von Ausländern»

Damit man schneller und besser Fuss fassen könne in einem fremden Land, sei ein Sportverein wichtig. Das können der Fussballer Gabriel Urdaneta aus Venezuela und die Volleyballerin Eva Martinsone aus Lettland bestätigen.

Anthony Rodriguez, Nicola Mari, Didier Ryter

Eva Martinsone aus Lettland ist eine leidenschaftliche Volleyballspielerin. Sie kam im Jahr 2000 in die Schweiz. Die 37-jährige Spitzensportlerin spielte von 2003 bis 2007 bei Zeiler Köniz. Vorher spielte sie in Basel und Franches-Montagnes. Heute ist sie Volleyballtrainerin. Man habe sie damals gut im Team von Zeiler Köniz aufgenommen, da sie ja schon drei Jahre in der Schweiz gespielt hatte und es auch andere Lettinnen im Team gab, erklärt Martinsone.

Damals hatte es vier Ausländer im Team, aber nur drei durften spielen. «Im Team war dass Miteinander sehr gut, es spielte kein Rolle, ob man Schweizerin oder Ausländerin ist», so Martinsone. Sie fühlte sich als Ausländerin nicht anders behandelt, durch den Sport habe man sie einfach auch mal auf der Strasse erkannt.

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