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Staatsanwaltschaft beantragt Untersuchungshaft gegen Todesfahrer

Die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland hat nach dem tödlichen Verkehrsunfall in Worb gegen den angehaltenen Fahrzeuglenker Untersuchungshaft beantragt. Sie ermittelt wegen dringenden Verdachts auf fahrlässige Tötung.

An dieser Kreuzung in Worb starb im November 2011 der zehnjährige Junge auf dem Zebrastreifen.
An dieser Kreuzung in Worb starb im November 2011 der zehnjährige Junge auf dem Zebrastreifen.
Walter Pfäffli
Der Unfall ereignete sich an der Enggisteinstrasse.
Der Unfall ereignete sich an der Enggisteinstrasse.
Walter Pfäffli
Ein Velofahrer fährt an der Unfallstelle vorbei.
Ein Velofahrer fährt an der Unfallstelle vorbei.
Walter Pfäffli
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Am 2. November 2011 ist in Worb ein zehnjähriger Schüler überfahren und dabei getötet worden. Wie die Untersuchungsbehörden am Freitag mitteilen, sei am gleichen Tag kurz nach dem Unfall ein 70-jähriger Schweizer aus der Region in Enggistein angehalten worden.

Verdächtiger hatte Alkohol im Blut

Bei seiner Anhaltung sei der Mann stark alkoholisiert gewesen. So habe ein Blutalkoholtest einen Wert um die 1,9 Promille ergeben. Die weiteren Ermittlungen hätten den Tatverdacht erhärtet.

Die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland hat deshalb beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft gegen den Autolenker beantragt. Der Mann bleibt damit bis mindestens zum Entscheid des Gerichts in Haft.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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