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Stadt Bern fällt 244 Bäume

Die Stadt Bern muss diesen Winter über 200 kranke Bäume fällen. Es handelt sich dabei zum grössten Teil um Eschen, die vom der Pilzkrankheit Eschentriebsterben betroffen sind. Die gefällten Bäume werden durch junge ersetzt.

Der Baum muss weichen: Peter Kuhn vor einer der Eschen, die im Winter gefällt werden.
Der Baum muss weichen: Peter Kuhn vor einer der Eschen, die im Winter gefällt werden.
Beat Mathys
Vom Pilz befallen: Peter Kuhn zeigt einen betroffenen Trieb.
Vom Pilz befallen: Peter Kuhn zeigt einen betroffenen Trieb.
Beat Mathys
Eine Esche im Endstadium, die Kronenteile sind bereits zusammengebrochen.
Eine Esche im Endstadium, die Kronenteile sind bereits zusammengebrochen.
zvg
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Die Stadt Bern ersetzt diesen Winter 244 Park- und Strassenbäume im öffentlichen Raum. Es handle sich ausschliesslich um kranke Bäume und um solche, die ein Sicherheitsrisiko darstellten, teilte die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün am Mittwoch mit.

Jedes Jahr muss die Stadt etwa ein Prozent des öffentlichen Bestandes von 21'000 Bäumen fällen. Dieses Jahr liegt die Zahl leicht über dem Schnitt.

Bei einem Drittel der zu fällenden Bäume handelt es sich um Eschen, die vom Eschentriebsterben befallen sind. Die Pilzkrankheit hat sich erwartungsgemäss weiter ausgebreitet.

Gefällt werden muss auch die rund 300-jährige, markante Eiche am Eigerplatz. Sie ist seit längerem von holzzersetzenden Pilzen im Stamm- und Wurzelbereich befallen. Der Stamm der Eiche ist schon weitgehend hohl und das Risiko eines Stammbruchs entsprechend hoch.

Alle Bäume werden durch Jungbäume ersetzt, wie die Stadt mitteilte.

SDA/tpu

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