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Stadt Bern startet Förderprogramm für effiziente Kühlgeräte

Wer in der Stadt Bern beispielsweise einen Lebensmittelladen betreibt, kann ab 1. November mit finanzieller Hilfe der Stadt ein neues Kühl- oder Gefriergerät anschaffen. Es müssen aber die effizientesten Modelle sein.

Das Förderprogramm «Eiskalt sparen» der Stadt Bern setzt sich ab 1. November für effiziente gewerbliche Kühl- und Gefriergeräte ein.
Das Förderprogramm «Eiskalt sparen» der Stadt Bern setzt sich ab 1. November für effiziente gewerbliche Kühl- und Gefriergeräte ein.
Keystone

Die Stadt Bern startet am Freitag nämlich zusammen mit anderen Städten und Elektrizitätswerken das national koordinierte Förderprogramm für effiziente gewerbliche Kühl- und Gefriergeräte. Es heisst «Eiskalt sparen», wie die städtische Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie am Donnerstag mitteilte.

Es geht ums Stromsparen: Die Stadt Bern geht davon aus, dass durch den Einsatz der effizientesten Geräte allein in Bern rund 4 Millionen Kilowattstunden Strom gespart werden können. Das entspricht einer jährlichen Einsparung von über 100'000 Franken.

Die Stadt Bern als Trägerin des Umwelt-Labels «Energiestadt Gold» will mit der Aktion einen aktiven Beitrag zum Gelingen der Energiestrategie 2050 des Bundes leisten. Je nach Gerätekategorie werden Förderpreise zwischen 200 und 1800 Franken ausbezahlt. Damit können die Käufer, also die Gewerbetreibenden, die höheren Kaufpreise im Vergleich zu durchschnittlichen Kühl- und Gefriergeräten praktisch kompensieren. Sie profitieren dann von tieferen Stromkosten.

Für das diesjährige Förderprogramm der Stadt Bern stehen 375'000 Franken zur Verfügung. Die Beiträge werden durch den Ökofonds von Energie Wasser Bern (ewb) und durch ProKilowatt finanziert. Die Stadt Bern hat auf ihrer Internetseite ausführliche Informationen publiziert.

SDA/jzu

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