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Stadt Bern will Helvetiaplatz attraktiver machen

Mehr verkehrsfreie Flächen: Die Stadt Bern will den Helvetiaplatz umgestallten und zu einem «einladenden Tor» zum Kirchenfeldquartier mit seinen Museen werden.

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Die Stadtregierung hat für die Projektgrundlagen zur Umgestaltung des Helvetiaplatz' einen Kredit von 150'000 Franken gesprochen.
Die Stadtregierung hat für die Projektgrundlagen zur Umgestaltung des Helvetiaplatz' einen Kredit von 150'000 Franken gesprochen.
Keystone

Die Stadt Bern will den heute vom Verkehr dominierten Helvetiaplatz umgestalten und mehr verkehrsfreie Flächen schaffen. Damit soll der Platz soll zu einem «einladenden Tor» zum Kirchenfeldquartier mit seinen Museen werden. Für die Erarbeitung der Projektgrundlagen hat die Stadtregierung einen Kredit von 150'000 Franken gesprochen, wie der Gemeinderat am Donnerstag mitteilte.

In einer ersten Phase sollen bis Ende Jahr die Bedürfnisse und Anforderungen abgeklärt werden. Akteure wie die Quartierkommission, Anwohnende, Grundeigentümer und die ansässigen kulturellen Institutionen und weitere Interessengruppen sollen ihre Anliegen und Ideen einbringen können, verspricht der Gemeinderat.

Einer Idee erteilt der Gemeinderat allerdings von Anfang an eine Absage: dem langjährigen Wunsch der Verkehrsbetriebe Bernmobil nach einer Tramwendeschlaufe für Störfälle. Eine solche Wendeschlaufe würde die vorgesehene Umgestaltung verunmöglichen. Stadt und Kanton Bern wollen darum mit Bernmobil nach einer anderen Lösung suchen.

Bei der Umgestaltung des Helvetiaplatzes will die Stadt Rücksicht nehmen auf die ebenfalls laufenden Arbeiten für die Studie «Museumsinsel Kirchenfeld». Diese wurde gemeinsam von der Burgergemeinde, dem Kanton und der Stadt Bern in Auftrag gegeben.

(SDA)

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