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Stadt Bern will Sperrung der Studerstrasse nochmals prüfen

Gegen das Fahrverbot in der Studerstrasse wurde eine Petition eingereicht. Nun will die Stadt die Sperrung nochmals überprüfen.

Die Sperrung der Studerstrasse beim Viererfeld passt vielen Anwohnern nicht.
Die Sperrung der Studerstrasse beim Viererfeld passt vielen Anwohnern nicht.

806 Unterschriften gegen die Sperrung der Studerstrasse erhielt Gemeinderätin Ursula Wyss (SP) am Montag überreicht. Der Fahrlehrer Stefan Plüss, ein Länggass-Bewohner, hat vor gut drei Monaten die Petition gestartet. Seit gut einem Jahr ist die Studerstrasse rund um die Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. «Die Sperrung erhöht die Schulwegsicherheit und verhindert unnötigen Durchgangsverkehr durch das Rossfeldquartier»: Auf diesen Standpunkt stellt sich die städtische Verkehrsdirektion.

Er habe bisher niemanden gefunden, der die Sperrung vorbehaltlos gut finde, sagt jedoch Plüss dazu. Selbst direkte Anwohner seien dagegen, weil sie weite Umwege fahren müssten, um im Neufeld auf die Autobahn zu gelangen. Das Fahrverbot werde denn auch häufig missachtet. Unterstützung gefunden hat Plüss auch beim Länggass-Leist und beim Stadtberner Gewerbeverband. Verkehrsdirektorin Ursula Wyss will die Sperrung nun überprüfen und nochmals eine Verkehrszählung durchführen. Innerhalb eines Jahres will die Stadt Stellung zum Anliegen nehmen.

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