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Steiners Nachfolger fängt im Oktober an

Ende Juli verstarb der bisherige Gemeindepräsident Martin Steiner völlig unerwartet an einem Herzstillstand. Am 25. September wird bereits sein Nachfolger gewählt.

Nach Wahlen ist in Grosshöchstetten zurzeit niemandem zumute. Zu tief sitzt der Schock über den plötzlichen Tod von Martin Steiner (EVP). In seinen Ferien erlitt der 2013 ins Gemeindepräsidium gewählte Steiner im Alter von 50 Jahren einen Herzstillstand.

Die Bewältigung dieser traurigen Nachricht geht auch im Gemeinderat noch weiter. Und doch zwingt das Reglement die Gemeinde, innerhalb knapper Frist einen Nachfolger zu finden.

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