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Tränen der Enttäuschung bei Thomas Berger

Thomas Berger, jungfreisinniger Stadtratskandidat und Pro Nachtleben-Präsident, hat die Wahl in das Berner Stadtparlament nicht geschafft. Die Jungfreisinnigen konnten den Sitz von Bernhard Eicher nicht halten.

Thomas Berger, jungfreisinniger Stadtratskandidat und Pro Nachtleben-Präsident, hat die Wahl in den Berner Stadtrat nicht geschafft.
Thomas Berger, jungfreisinniger Stadtratskandidat und Pro Nachtleben-Präsident, hat die Wahl in den Berner Stadtrat nicht geschafft.
Tanja Buchser

Manche jubelten, andere fluchten als um 00.45 Uhr am Ende eines langen Wahlsonntags die Resultate des Stadtrats verkündet wurden. Mittendrin war auch der jungfreisinnige Kandidat Thomas Berger. Er nahm seine Freundin in den Arm und vergoss still einige Tränen. Der Jungfreisinn konnte seinen Sitz nicht halten, Berger wurde nicht gewählt. «Es hat sehr wehgetan», sagt der Präsident des Vereins Pro Nachtleben. Er sei innerlich auf eine Nichtwahl vorbereitet gewesen. «Aber in dem Moment, in dem man das Resultat schwarz auf weiss sieht und dazu noch von anderen verhöhnt wird, ist es sehr schmerzhaft.»

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