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Trotz Schnapsdatum nicht mehr erzwungene Geburten

Schnapszahl-Daten sind nicht nur für Trauungen besonders beliebt, auch als Geburtsdatum könnten sie attraktiv sein. In der Stadt Bern wurden deshalb aber nirgends Geburten früher eingeleitet.

Emma Elisa ist eines von fünf Babies, die am 12.12.12. in der Frauenklinik des Inselspitals geboren wurde.
Emma Elisa ist eines von fünf Babies, die am 12.12.12. in der Frauenklinik des Inselspitals geboren wurde.
zvg/Inselspital

Emma Elisa wiegt 2960 Gramm und ist 46.5 Zentimeter gross. Sie kam am Mittwochnachmittag zur Welt und ist eines der Kinder mit besonderem Geburtsdatum. Dass ihr Baby am 12.12.12 zur Welt kommen würde, damit hatte Gabriela Marti eigentlich nicht gerechnet.

Exakt um 12.59 Uhr erblickte Emma Elisa am 12. Dezember 2012 in der Frauenklinik des Inselspitals das Licht der Welt. «Der 12.12.2012, das ist ein lustiger Zufall», freut sich Mutter Marti gemeinsam mit ihrem Mann Nick Fankhauser.

Aus medizinischen Gründen war für Emma Elisas Geburt nur ein Kaiserschnitt in Frage gekommen. Emma Elisa ist eines von fünf Babies, die am 12.12.12. in der Frauenklinik des Inselspitals geboren wurde.

Auch im Salem-Spital wurden am Mittwoch zwei Kaiserschnitt-Geburten vorgenommen. «Das entspricht dem Tagesdurchschnitt übers ganze Jahr. Wir haben keine Häufung oder andere Auffälligkeiten festgestellt», sagt Tobias Faes, Mediensprecher der Hirslanden Klinik gegenüberRedaktion Tamedia.

Das gleiche gilt für das Berner Lindenhof-Spital: Dort gab es ebenso wenig erzwungene Geburten wie in den anderen Spitäler, wie eine Sprecherin Redaktion Tamedia bestätigt: «Auch führten wir nicht mehr Kaiserschnitte als sonst durch.» Pro Jahr werden im Lindenhof-Spital ca. 1000 Geburten durchgeführt.

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