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Tschäppät gehört nicht mehr zum «Presidents-Club»

Bisher konnte sich Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät frei im Stade de Suisse bewegen. Nun gehört er aber nicht mehr zum exklusiven «Presidents-Club» des BSC Young Boys.

YB-Fan Alexander Tschäppät (hier im Jahr 2009 mit Fans des FC Sion).
YB-Fan Alexander Tschäppät (hier im Jahr 2009 mit Fans des FC Sion).
Keystone

Anfang Jahr hat der BSC Young Boys die Zugangsregelung für den exklusiven Presidents Club (Jahresbeitrag: 25'000 Franken) neu geregelt. Im Zuge dieser Neuausrichtung gibt es keine Frei-Mitgliedschaften mehr. Wie der «Bund» am Freitag berichtet, ist von dieser Neuregelung auch Alexander Tschäppät betroffen.

Der Berner Stadtpräsident konnte sich mit seinem bisherigen Badge innerhalb des Stade de Suisse frei bewegen. Mit dem neuen Badge kommt er nur noch bis in die Champions Lounge, ein Stockwerk tiefer als der Presidents Club. «Es geht nicht um eine Degradierung», sagt YB-Mediensprecher Albert Staudenmann gegenüber dem Bund.

Eigeninitative von Tschäppät

Tschäppät seinerseits betont, dass er aus eigener Initiative auf die Frei-Mitgliedschaft verzichte. Die Neuausrichtung des Presidents Club sei für ihn der Anlass zu diesem Schritt gewesen. Ganz geschlossen werden dem Berner Stadtpräsidenten die Türen des Clubs jedoch nicht. Jedes Mitglied kann nämlich persönliche Gäste einladen. Auch YB ist gemäss Staudemann weiterhin daran interessiert, dass sich der Stadtpräsident mit dem Klub identifiziert und sich Stadion zeigt.

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