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Tschäppät: «Kulturpolitik ist Chefsache»

Keine Fusion auf Biegen und Brechen: Stadtpräsident Alexander Tschäppät bekräftigt, dass er der Dampfzentrale und dem Schlachthaus-Theater mehr Zeit einräumen will. Dass er der Kultursekretärin die Zügel entrissen habe, sei Unsinn.

FDP und SVP kritisieren die Berner Kulturpolitik: Unter anderem die geplante Zusammenführung von Dampfzentrale (Bild) und Schlachthaus sei «kein weiser Entscheid».
FDP und SVP kritisieren die Berner Kulturpolitik: Unter anderem die geplante Zusammenführung von Dampfzentrale (Bild) und Schlachthaus sei «kein weiser Entscheid».
Stefan Anderegg
Bekult-Präsident Christian Pauli und andere Kulturinstitutionen bezeichnen die Kulturstrategie der Stadt Bern als dürftig. Wichtige Fragen würden nicht gestellt.
Bekult-Präsident Christian Pauli und andere Kulturinstitutionen bezeichnen die Kulturstrategie der Stadt Bern als dürftig. Wichtige Fragen würden nicht gestellt.
Stefan Anderegg
Eine weitere Zusammenführung wird beim Zentrum Paul Klee und dem Kunstmuseum diskutiert. Die Burgergemeinde Bern hat dafür eine Million Franken zur Verfügung gestellt.
Eine weitere Zusammenführung wird beim Zentrum Paul Klee und dem Kunstmuseum diskutiert. Die Burgergemeinde Bern hat dafür eine Million Franken zur Verfügung gestellt.
Archiv BZ
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Herr Tschäppät, am Donnerstag findet die 2. Berner Kulturkonferenz statt. Gehen Sie hin? Alexander Tschäppät: Nein. Aber die Abteilung Kulturelles selbstverständlich schon.

Die Szene will an der Konferenz eigene Ideen für ein Kulturkonzept vorstellen. Werden diese in den laufenden politischen Prozess einfliessen? Das Papier kennt noch niemand. Aber ich bin offen für gute und vor allem realisier- und finanzierbare Vorschläge.

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