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Übung macht den Pilzler

Die Pilzsaison ist in vollem Gange. Ob Rentner oder Student – manch einer versucht sein Glück derzeit im Wald. Worauf kommt es bei der Pilzsuche aber eigentlich an? Und was ist zu tun, wenn man fündig wird? Auf Exkursion mit einem Pilzexperten.

Feine Nase: Dank jahrelanger Übung kann Paul Lanz gewisse Pilze anhand ihres Geruchs bestimmen.Bilder
Feine Nase: Dank jahrelanger Übung kann Paul Lanz gewisse Pilze anhand ihres Geruchs bestimmen.Bilder
Andreas Blatter
Pilze für in die Kontrolle sollten möglichst unversehrt bleiben.
Pilze für in die Kontrolle sollten möglichst unversehrt bleiben.
Andreas Blatter
Ist der Pilz auf Anhieb bestimmbar, kann man ihn abschneiden.
Ist der Pilz auf Anhieb bestimmbar, kann man ihn abschneiden.
Andreas Blatter
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Ausser ein paar wenigen Hündelern ist Paul Lanz der Einzige, den es an diesem regnerischen Nachmittag in den Sädelbachwald in Bolligen gezogen hat. Dass es dem 61-Jährigen dabei nicht um einen Spaziergang an der frischen Luft geht, verrät der Korb in seiner Hand.

Lanz ist leidenschaftlicher Pilzler und Präsident des Pilzvereins Ostermundigen. «Während der Saison bin ich mindestens einmal pro Woche im Wald», sagt er und marschiert mit aufmerksamem Blick den schmalen Waldweg entlang.

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