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Und ewig frohlockt der Tod

Das Bernische Historische Museum würdigt in einer dichten Schau den Maler, Söldner und Reformator Niklaus Manuel (1484–1530). Sein verschollener «Totentanz» ist als Kopie des Malers Albrecht Kauw zu sehen. Ein Erlebnis.

Zuerst war die Sünde: Vertreibung aus dem Paradies/Moses erhält die Gesetzestafeln (Bild 1 aus Albrecht Kauws «Totentanz» nach Niklaus Manuel).
Zuerst war die Sünde: Vertreibung aus dem Paradies/Moses erhält die Gesetzestafeln (Bild 1 aus Albrecht Kauws «Totentanz» nach Niklaus Manuel).
Bernisches Historisches Museum/zvg
Der Tod holt und verhöhnt die Kleriker: Tod und Mönche/Tod und  Äbtissin. (Bild 8)
Der Tod holt und verhöhnt die Kleriker: Tod und Mönche/Tod und Äbtissin. (Bild 8)
Bernisches Historisches Museum/zvg
Im Stil von Albrecht Dürer: Das Selbstbildnis von Niklaus Manuel von 1520.
Im Stil von Albrecht Dürer: Das Selbstbildnis von Niklaus Manuel von 1520.
Kunstmuseum Bern/zvg
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Er kriegt sie alle früher oder später: der Tod. Zuerst holt er die Äbte und Patriarchen, dann die Ritter und Schultheissen und ganz zuletzt den Künstler. Diesem reisst das frohlockende Skelett den Pinsel aus der Hand, just nachdem der Maler den «Totentanz» fertiggestellt hat. Zu sehen auf dem 24-teiligen Reigen nach Niklaus Manuel (1484–1530).

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