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Uni Bern ist wegen 100-Millionen-Spende im Dilemma

Bern

Aus privaten Quellen flossen letztes Jahr rund 30 Millionen Franken der Hochschule zu. Milliardär Hansjörg Wyss will nachlegen, was Kritik nach sich zieht.

Hansjörg Wyss will Umweltforschung an der Uni Bern finanzieren.

Hansjörg Wyss will Umweltforschung an der Uni Bern finanzieren.

(Bild: Florian Bärtschiger)

Chantal Desbiolles

Zwar hat die Ankündigung des Philanthropen Hansjörg Wyss für Funkenflug gesorgt: 100 Millionen Franken, so gab er vier Tage vor Weihnachten bekannt, wolle er für die Klimaforschung in die Universität Bern stecken. Doch an sein Geschenk knüpfte der private Wohltäter Bedingungen. Sowohl der Kanton als auch die Universität müssen ebenfalls je 50 Millionen Franken in den nächsten zehn Jahren einschiessen. Das Wyss Centre Bern (WCB) soll die Vision haben, dass Wohlstand und Schutz der Natur über eine nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen vereinbar sind.

Berner Zeitung

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