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Untersuchungsbericht relativiert Filz-Vorwürfe gegen Stabe

Freude und Bedauern zugleich: Die Stadtberner Finanzdirektorin Barbara Hayoz freut sich, «dass sich die in den Medien konstruierten Filzvorwürfe nicht erhärtet haben». Zugleich beklagt sie den Imageschaden, der den Stadtbauten Bern (Stabe) durch Fehler bei der Vergabe von Aufträgen entstanden sei.
Experte Bernhard Berger, der Filz-Vorwürfe untersuchte, kam zum Schluss, dass die Vergabe des Mandats zur Überwachung der städtischen Schulanlagen an die SAS-Security AG zweckmässig war.
Stabe-CEO Haag liess nach den Filz-Vorwürfen die Anstellungsprozesse sowie die Verträge der Aufträge intern prüfen. Trotzdem: «Mit klaren Regeln hätten die heiklen Fälle vermieden werden können.»
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SDA/js