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Verkehr auf Bubenbergplatz soll reduziert werden

Wenn der Bahnhof Bern einen neuen Westzugang hat, werden fünfmal mehr Fussgänger über den Bubenbergplatz strömen. Deshalb soll der Verkehr auf dem Platz um ein Drittel vermindert werden.

Tobias Habegger
Der Bahnhof Bern erhält bis 2024 einen neuen Westzugang über den Bubenbergplatz.
Der Bahnhof Bern erhält bis 2024 einen neuen Westzugang über den Bubenbergplatz.
zvg/Stadt Bern
Adrian von Bubenberg: Womöglich muss das Denkmal weichen.
Adrian von Bubenberg: Womöglich muss das Denkmal weichen.
Tomas Wüthrich
Fünfmal mehr Fussgänger werden dann über den Bubenbergplatz strömen.
Fünfmal mehr Fussgänger werden dann über den Bubenbergplatz strömen.
zvg/Stadt Bern
Die Stadt Bern will deshalb den Verkehr auf dem Platz neu regeln und prüfte dazu drei Varianten. Die Abbildung zeigt Variante 1 mit Verkehrsregelung wie sie heute ist und einer Fussgängerunterführung zum Bahnhof.
Die Stadt Bern will deshalb den Verkehr auf dem Platz neu regeln und prüfte dazu drei Varianten. Die Abbildung zeigt Variante 1 mit Verkehrsregelung wie sie heute ist und einer Fussgängerunterführung zum Bahnhof.
zvg/Stadt Bern
Bubenbergplatz in Bern: Ab 2025 gibts hier einen neuen Zugang zum Hauptbahnhof.
Bubenbergplatz in Bern: Ab 2025 gibts hier einen neuen Zugang zum Hauptbahnhof.
Susanne Keller
Variante 2: Der motorisierte Individualverkehr (MIV) kann vom Bubenbergplatz und von der Laupenstrasse kommend, nicht mehr in die Schanzenstrasse abbiegen.
Variante 2: Der motorisierte Individualverkehr (MIV) kann vom Bubenbergplatz und von der Laupenstrasse kommend, nicht mehr in die Schanzenstrasse abbiegen.
zvg/Stadt Bern
Variante 3: Der Bubenbergplatz und die Durchfahrt zum Bahnhofsplatz wird für den motorisierte Individualverkehr (MIV) gesperrt.
Variante 3: Der Bubenbergplatz und die Durchfahrt zum Bahnhofsplatz wird für den motorisierte Individualverkehr (MIV) gesperrt.
zvg/Stadt Bern
Die Stadt Bern hat sich für Variante 2 entschieden. Drei Gründe geben die Verantwortlichen für dieses Konzept an (siehe oben).
Die Stadt Bern hat sich für Variante 2 entschieden. Drei Gründe geben die Verantwortlichen für dieses Konzept an (siehe oben).
zvg/Stadt Bern
Nach der Umsetzung wird es keine Abbiegemöglichkeit in die Schanzenstrasse mehr geben.
Nach der Umsetzung wird es keine Abbiegemöglichkeit in die Schanzenstrasse mehr geben.
zvg/Stadt Bern
Zusätzlich zur Variante 2 wird eine Fussgängerunterführung vom Hirschengraben zum Bahnhof geprüft.
Zusätzlich zur Variante 2 wird eine Fussgängerunterführung vom Hirschengraben zum Bahnhof geprüft.
zvg/Stadt Bern
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Das Thema ist der Berner Stadtregierung wichtig. So wichtig, dass Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) Verkehrsdirektorin Ursula Wyss (SP) gestern Dienstag an die Medienkonferenz begleitete. Als Erster ergriff Tschäppät das Wort. Seine Rede begann mit Nostalgie. Er erzählte aus dem Jahr 1974, als er selber am Beginn seiner politischen Karriere stand und der Hauptbahnhof nach 17-jähriger Bauzeit eröffnet wurde. «Auch damals waren die Verkehrsplaner voller Angst, der Verkehr werde zusammenbrechen, wenn Pendler über den Bahnhofplatz in die Stadt gelangen», sagte Tschäppät.

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