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Viel Herzblut und fünf Kilometer Seil

Fritz Wittwer, an der Rennstrecke aufgewachsen, stellt jedes Jahr die Zäune auf, hinter denen auch am kommenden Wochenende die Zuschauer das Gurnigel-Bergrennen mitverfolgen.

Alle Jahre wieder. Fritz Wittwer steckt den Zuschauern des Gurnigelrennens das Terrain ab.
Alle Jahre wieder. Fritz Wittwer steckt den Zuschauern des Gurnigelrennens das Terrain ab.
Urs Baumann

«Wir wissen, wies geht», sagt Wittwer. Jedes Jahr werden die Abschrankungen am gleichen Ort angebracht. «Ausser es gibt neue Befehle von oben. Dann machen wir es halt anders», erklärt der «Zaunchef». Und weil das Team so eingespielt ist, stehen am Mittwochabend alle Zäune. Dann haben die drei Männer zwischen dem Ziel beim Gurnigelbad bis unten zum Start im Dürrbach 300 Pfosten eingeschlagen und fünf Kilometer Seil gespannt.

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