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Viele Zaungäste, aber keine Bären

Obwohl es im Bärengraben momentan offiziell nichts zu sehen gibt, hat es vor dem Gehege trotzdem den ganzen Tag Zaungäste. Alle hoffen, einen Blick auf «Mischa» und «Mascha» erhaschen zu können.

Zahlreiche Verbotsschilder...
Zahlreiche Verbotsschilder...
Jonathan Spirig
...Hinweise über den Verbleib der beiden Jungbären und...
...Hinweise über den Verbleib der beiden Jungbären und...
Jonathan Spirig
Zu sehen gibt es am Mittwoch um 15.00 Uhr aber nur einen Tierpfleger, der den Graben säubert.
Zu sehen gibt es am Mittwoch um 15.00 Uhr aber nur einen Tierpfleger, der den Graben säubert.
Jonathan Spirig
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Wenn man beim Bärengraben aus dem 12er-Bus aussteigt, fällt einem sofort die Menschenansammlung auf, die gebannt in den Bärengraben schaut.

Zu sehen gibt es am Mittwoch um 15.00 Uhr aber nichts, einmal abgesehen von den diversen Warnschildern, Gittern und einem Tierpfleger, der den Graben säubert.

Voller Hoffnung aber nicht enttäuscht

«Wir sind zufällig hier», sagt die Mutter zweier Kinder. Wir warten «erst fünf Minuten», sagt ein älteres Ehepaar. Auch Touristen hat es unter den Wartenden, allerdings trotten diese enttäuscht davon, sobald ihnen jemand die Schilder übersetzt hat: «Sorry guys, the bears are sleeping.»

Weit mehr Durchhaltevermögen beweist eine Frau mittleren Alters. «Am Morgen waren die Bären schon draussen, jetzt versuche ich mein Glück halt auch.» Sie wäre nicht enttäuscht, wenn die Bären am Mittwoch nicht mehr auftauchen, meint sie. «Dann schaue ich am Donnerstag wieder vorbei».

Bären seien halt schon ihre Lieblingstiere, sagt sie, den Fottoapparat im Anschlag. Zudem sei das Wetter momentan auch gut genug zum Warten.

Zur Erinnerung: So sehen die Bären aus

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