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Von Graffenried ist noch nicht im Ziel

Christoph Hämmann, Redaktor im Ressort Stadt Bern, zur Ausgangslage vor dem zweiten Wahlgang für das Stadtpräsidium.

Rot-Grün-Mitte-Jubel von Ursula Wyss (SP), Alec von Graffenried (GFL), Michael Aebersold (SP) und Franziska Teuscher (GB) in der Wahlnacht am Sonntag spät. Jetzt dürfte es zum Duell um das Stadtpräsidium kommen. Einen Dreikampf werde es nicht geben, sagt die Präsidentin des GB.
Rot-Grün-Mitte-Jubel von Ursula Wyss (SP), Alec von Graffenried (GFL), Michael Aebersold (SP) und Franziska Teuscher (GB) in der Wahlnacht am Sonntag spät. Jetzt dürfte es zum Duell um das Stadtpräsidium kommen. Einen Dreikampf werde es nicht geben, sagt die Präsidentin des GB.
Andreas Blatter
«d'Wahl im Sack!» Als ob er es schon am Nachmittag geahnt hätte: Alec von Graffenried nimmt am Zibeleschwümme teil.
«d'Wahl im Sack!» Als ob er es schon am Nachmittag geahnt hätte: Alec von Graffenried nimmt am Zibeleschwümme teil.
Urs Baumann
Dort standen sich die 'Last-Minute-Wähler' die Beine bis zu 45 Minuten in den Bauch.
Dort standen sich die 'Last-Minute-Wähler' die Beine bis zu 45 Minuten in den Bauch.
Claudia Salzmann
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Nach seinem sonntäglichen Triumphzug gilt Alec von Graffenried als Favorit für das Stadtpräsidium. Wer soll den Brückenbauer, als den er sich inszeniert, jetzt noch aufhalten? Nun: Ursula Wyss und Franziska Teuscher, die in einem gemeinsamen Wahlkampf betonten, es sei «höchste Zeit für eine Stadtpräsidentin», holten im ersten Wahlgang gemeinsam gut 45 Prozent aller Stimmen.

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