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Vor der Kritik gabs Streicheleinheiten

Zum ersten Mal kreuzten die Stapi-Kandidaten an einem Podium die Klingen. Beim Thema Finanzen gingen die Meinungen von Alexandre Schmidt (FDP), Beat Schori (SVP) und Alexander Tschäppät (SP) am weitesten auseinander.

Alexander Tschäppät mit den Herausforderern Beat Schori und Alexandre Schmidt (von links).
Alexander Tschäppät mit den Herausforderern Beat Schori und Alexandre Schmidt (von links).
Christian Pfander

Man hätte in jenem frühen Teil des Abends nicht denken können, dass sich hier drei direkte Konkurrenten gegenübersitzen. Der jetzige Gemeinderat bringe Bern ja vorwärts, sagte etwa Alexandre Schmidt (FDP), um dann doch noch nachzuschieben: «Einfach nicht schnell genug und nicht in die richtige Richtung.» Und Beat Schori (SVP) attestierte der Stadtregierung, dass sie «nicht alles falsch macht». Stadtpräsident Tschäppät verdiene für seine Bilanz die Note 4,5, fand Herausforderer Schmidt – Schori ebenfalls. Tschäppät selber gab sich für seine Leistung eine 5,5. Mit dem nachgeschobenen Satz «und fürs Betragen eine 4,5» erntete er den grössten Lacher des Abends.

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