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Was kommt in den leeren Bärenpark?

Wenn die Bären ab Anfang April in die Ferien gehen, ist der Bärenpark leer. Berner machen nun Vorschläge, welche Alternativen man einrichten könnte.

Sie sollen mehr Platz bekommen: Die Bären vom Bärenpark am Aarehang.
Sie sollen mehr Platz bekommen: Die Bären vom Bärenpark am Aarehang.
Urs Baumann
Der Bärenpark umfasst aktuell 6000 Quadratmeter.
Der Bärenpark umfasst aktuell 6000 Quadratmeter.
Urs Baumann
Bisher stiessen Menschen wie Herbert Bichsel, Geschäftsleiter der Behindertenkonferenz Stadt und Region Bern rund um den Bärenpark an bauliche und politische Grenzen. Das soll sich ab 2015 ändern.
Bisher stiessen Menschen wie Herbert Bichsel, Geschäftsleiter der Behindertenkonferenz Stadt und Region Bern rund um den Bärenpark an bauliche und politische Grenzen. Das soll sich ab 2015 ändern.
Urs Baumann
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Seit Donnerstag ist bekannt, dass die Berner Bären von Anfang April bis Ende September werden im Juraparc Vallorbe (Waadt) in den Ferien verweilen werden. Radio Bern1 hat Berner gefragt, was sie sich als Alternativen im Bärenpark wünschen würden. Die Antworten: Eine neue Badi, ein Park zum Sonnenbaden, ein Skaterpark, eine Minigolfanlage oder ein Fussballplatz.

Der Tierparkdirektor Bernd Schildger meint zum Badi-Vorschlag: «Das könnte ich mir sehr gut vorstellen, wir sind völlig offen.» Die Vorschläge seien allerdings vor allem für die Einheimischen, man wolle – oder müsse – auch etwas die ausländischen Besucher bieten. Das werde nun diskutiert.

Schildger selber hat sich auch schon Gedanken gemacht und schlägt vor, eine Live-Cam in die Sommerresidenz der Bären einzurichten. Oder: «Einen direkten Shuttle mit dem Rikscha-Taxi vom Bärenpark in den Bärenwald im Tierpark», erklärt er gegenüber Radio Bern1.

Trotz all den Ideen findet der Direktor es traurig, dass die Bären nicht da sind. «Allerdings kam das schon mal vor, 1798 haben die Franzosen die Bären entführt. Damals gab es einen grossen Aufschrei und man musste blitzschnell wieder Bären herholen», erzählt er die Anekdote nach.

Der ganze Radiobeitrag zum Nachhören:

Radio Bern1/cla

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