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Wegen Cupfinal: Grosseinsatz für Bahn-Personal

Die beiden Unternehmen SBB und BLS werden am Mittwoch in Bern 180 zusätzliche Angestellte einsetzen, um vor und nach dem Cupfinal einen möglichst reibungslosen Bahnbetrieb zu bieten.

Der Cupfinal wird nicht der erste Marsch von auswärtigen Fans in Bern sein: Eine Erinnerung an den Holland-Fanmarsch an der EM08.
Der Cupfinal wird nicht der erste Marsch von auswärtigen Fans in Bern sein: Eine Erinnerung an den Holland-Fanmarsch an der EM08.
Urs Baumann
Wie das Sicherheitsdispositiv der Polizei und der SBB aussieht, wird in den nächsten Tagen kommuniziert.
Wie das Sicherheitsdispositiv der Polizei und der SBB aussieht, wird in den nächsten Tagen kommuniziert.
Walter Pfäffli
... Muristalden hoch in Richtung Stadion.
... Muristalden hoch in Richtung Stadion.
Christian Pfander
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Dennoch ruft die SBB Reisende auf, am Bahnhof Bern vorsorglich mehr Zeit einzurechnen.

Das grösste Schweizer Bahnunternehmen teilte am Montag mit, von den insgesamt 17 Extrazügen mit Anhängern des FC Basel und des FC Luzern nach Bern würden drei bis zum Berner Hauptbahnhof geführt. Die restlichen Extrazüge halten bereits in Bern-Wankdorf (Fans des FC Basel) und Ostermundigen (Luzern).

Luzern-Fans treffen bereit um 15 Uhr ein

Der eine Extrazug aus Luzern trifft in Bern kurz nach 15 Uhr ein. Die rund 1000 FCL-Supporter verlassen das Gebäude über die sogenannte Welle im Westen des Bahnhofs und begeben sich dann auf die mit der Kantonspolizei vereinbarte Marschroute. Um diese Zeit wird also die zentrale Halle des Bahnhofs Bern kaum tangiert.

Die zwei Extrazüge mit rund 2000 Basel-Fans treffen zwischen 18 und 18.15 Uhr ein. Die Fans werden durch die Personenunterführung und einen Teil der Haupthalle Richtung Neuengasse geleitet. Dort marschieren die Basler weiter in Richtung Stade de Suisse.

Ab dem Abgang der Geleise 1/2 werden zwischen der Ankunft des ersten Extrazugs und dem Abzug aller Basler Fans die Unterführung sowie ein Teil der Haupthalle für die übrigen Bahnreisenden gesperrt. Als Umsteigeachsen dienen ihnen die «Welle» und der nicht abgesperrte Bereich der Unterführung von den Geleisen 3/4 bis 12/13.

Zwischen 18 und zirka 18.30 Uhr sind also die Züge von der Bahnhof-Haupthalle her nicht erreichbar. Zum RBS-Bahnhof gelangen Reisende vom Bollwerk her. Nach dem Cupfinal fahren alle Extrazüge von Bern-Wankdorf und Ostermundigen aus nach Basel respektive Luzern.

Allein für die Begleitung der Extrazüge und die temporäre Sperrung von Teilen des Bahnhofs Bern setzt die SBB gegen 100 Transportpolizistinnen und -polizisten aus der ganzen Schweiz ein.

SDA/js

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