«Wenn das Oberland etwas will, kommt es damit durch»

Nach über 30 Stunden Finanzdebatte hat der Grosse Rat 21,2 Millionen Franken weniger gespart, als die Regierung wollte. Finanzdirektorin Beatrice Simon (BDP) zieht dennoch eine positive Bilanz. Und staunt über die Lobbys im Parlament.

Finanzdirektorin Beatrice Simon (BDP) ist froh, dass die «intensive und anstrengende» Finanzdebatte zu Ende ist.<p class='credit'>(Bild: Andreas Blatter)</p>

Finanzdirektorin Beatrice Simon (BDP) ist froh, dass die «intensive und anstrengende» Finanzdebatte zu Ende ist.

(Bild: Andreas Blatter)

Frau Simon, nach 30 Stunden und 19 Minuten ist die Finanzdebatte im Grossen Rat beendet. Wie fühlen Sie sich?Beatrice Simon:Ich bin froh, dass es vorbei ist. Die Debatte war sehr intensiv und anstrengend. Zudem gehen die Vorwürfe, die immer wieder fielen, nicht spurlos an mir vorbei. Denn letztlich ging es darum, ausgeglichene Finanzen zu haben, wie es unsere Verfassung vorschreibt. Dafür bin ich auch gewählt worden. Wir wollen diesen Kanton weiterbringen.

Berner Zeitung

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