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Wenn ein Sitzplatz im Zug zur Mangelware wird

Menschenmassen, überfüllte Busse, knappe Wohnungsangebote: Immer mehr Menschen leben im urbanen Raum und ein beengendes Gefühl macht sich breit. Bernerzeitung.ch publiziert eine Serie zum Thema. Zweiter Teil: Pendeln.

Auf den Strassen und den Schienen ist es in der Rushhour eng.
Auf den Strassen und den Schienen ist es in der Rushhour eng.
Andreas Blatter
7.02 Uhr: Im Viertelstundentakt nach Zürich Hauptbahnhof: Die zwei Extrazüge verschaffen Luft.
7.02 Uhr: Im Viertelstundentakt nach Zürich Hauptbahnhof: Die zwei Extrazüge verschaffen Luft.
Claudia Salzmann
7.50 Uhr: Der IC aus Biel kommt in Bern an. Der einzelne Pendler verschwindet im Strom.
7.50 Uhr: Der IC aus Biel kommt in Bern an. Der einzelne Pendler verschwindet im Strom.
Jon Mettler
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Jetzt nach den Sommerferien, in denen das Pendeln erträglicher war, sind die Züge und Busse wieder voll. Die Menschen sind zurück aus den Ferien, die Schule hat wieder angefangen und in einigen Wochen geht der Hochschulbetrieb ebenfalls wieder los. Mit dem Ferienende werden auch die Züge wieder voller. Je nach Strecke hat der Pendler keine Chance auf einen Sitzplatz. Eine 29-jährige Pendlerin aus Thun: «Auf dem IC-Zug um 7.04 Uhr nach Bern sitze ich immer im Gang, weil sowieso nur sehr wenige Plätze frei sind.» Seit 2004 fahren die Züge im Halbstundentakt und bereits zuvor gab es Zusatzzüge.

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