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Wenn sein «Stifthalter» da ist, ist auch SBB-Chef Andreas Meyer da

Die SBB haben gestern ihren neuen Hauptsitz im Wankdorf eingeweiht. Die Büroräume sind topmodern. Verzichten müssen die Angestellten aber auf einen fixen Arbeitsplatz. SBB-Chef Andreas Meyer geht mit gutem Vorbild voran.

Imposante Fassade: Die farbigen Glaslamellen bewegen sich mit der Sonne und schützen das neue SBB-Gebäude im Wankdorf vor zu viel Licht und Wärme. (14.8.2014)
Imposante Fassade: Die farbigen Glaslamellen bewegen sich mit der Sonne und schützen das neue SBB-Gebäude im Wankdorf vor zu viel Licht und Wärme. (14.8.2014)
Stefan Anderegg
Die SBB spart durch die Zusammenlegung von sechs Standorten 25 Prozent Mietaufwand. Ende November haben sie ihren Hauptsitz nun verkauft.
Die SBB spart durch die Zusammenlegung von sechs Standorten 25 Prozent Mietaufwand. Ende November haben sie ihren Hauptsitz nun verkauft.
Claudia Salzmann
Die Aussicht von der Dachterrasse in Richtung Bantiger.
Die Aussicht von der Dachterrasse in Richtung Bantiger.
Claudia Salzmann
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Einige der 1000 SBB-Mitarbeiter, die bereits am neuen Hauptsitz beim Bahnhof Bern-Wankdorf arbeiten, haben auf eine Tafel geschrieben, wie sie ihren Arbeitsplatz finden: «Das neue Gebäude ist super», steht da. «Warum nicht auch französische Beschriftungen?» Und: «Die Stimme im Lift nervt.» Der Ton ist insgesamt sehr positiv. Teilweise wurden auch schon Anregungen entgegengenommen. Unter «Ein Tischfussballkasten wäre toll» heisst es etwa – «Kommt noch, in Planung».

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