Zum Hauptinhalt springen

Wer am Berner Himmel für Bewegung sorgt

Linien- und Charterflüge werden in der Region gerne gesehen, die private Fliegerei eher weniger. Der Berner Aero-Club sieht sich in Bedrängnis – und die Pilotenausbildung in Gefahr.

Anzahlmässig sind es nicht die Linien- und Charterflugzeuge, die am meisten in Belp abheben, sondern Flüge für Schulung und Privatflüge.
Anzahlmässig sind es nicht die Linien- und Charterflugzeuge, die am meisten in Belp abheben, sondern Flüge für Schulung und Privatflüge.
Keystone

Mit «Befremden» hat Peter Dürig, Präsident des Berner Aero-Clubs, am Dienstag die Forderung des Berner Gemeinderats aufgenommen. Während der Linienverkehr sowie der Business- und Charterverkehr von Bedeutung seien, so die Stadtregierung, solle der «private Freizeitflugverkehr» auf dem Flughafen Bern-Belp künftig beschränkt werden. Es war die Stellungnahme zum Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL). Das Objektblatt für Bern-Belp regelt den künftigen Betrieb auf dem Flughafen im Wesentlichen. Für Dürig ist klar, dass der Aero-Club mitgemeint ist, wenn vom «Freizeitverkehr» die Rede ist. «Die private Fliegerei», sagt er , «macht den Braten aber nicht feiss.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.