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Wer im Wald brätelt, kann angezeigt werden

Im Kanton Bern herrscht seit Tagen grosse Waldbrandgefahr. Dennoch wurde während den Ostertagen in Wäldern oder in Waldesnähe mehrmals Feuer entfacht. Die Polizei zeigte mehrere Personen an.

Wegen der anhaltenden Trockenheit ist es derzeit heikel und verboten, im Wald ein Feuer zu entfachen.
Wegen der anhaltenden Trockenheit ist es derzeit heikel und verboten, im Wald ein Feuer zu entfachen.
Walter Pfäffli

Während der Ostertage gingen bei der Kantonspolizei Bern 30 Meldungen zu Feuerstellen im Wald oder in Waldesnähe ein. Das obwohl sämtliche Verwaltungskreise wegen akuter Waldbrandgefahr ein Wald-Feuerverbot ausgesprochen haben. In allen Fällen wurden die Personen aufgefordert, das Feuer rasch zu löschen. Mehrere Personen erhielten eine Anzeige wegen Ungehorsam gegen eine amtliche Verfügung.

Wald-Feuerverbot besteht nach wie vor

Trotz der leichten Niederschläge hat sich die Situation nicht entspannt, weshalb das Wald-Feuerverbot in allen Verwaltungskreisen bestehen bleibt. Dies teilte die Kantonspolizei Bern am Freitag mit. Wegen der anhaltend grossen bis sehr grossen Waldbrandgefahr werde die Bevölkerung dazu aufgerufen, dieses Verbot zu respektieren.

Weitere Informationen zur Waldbrandgefahr unter: www.be.ch/waldbrandgefahr

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