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Wieder eine Kurdendemo in Bern

Amokfahrt, Krawalle und 22 Verletzte. Im September eskalierte in Bern der Kurdenkonflikt. Nun steht die nächste Kurdendemo an. Bewilligt ist sie nicht, organisiert wird sie von Antifa-Kreisen.

Im September eskalierte eine Kurdendemo dramatisch: 22 Verletzte, darunter fünf Polizisten, waren die Folge. Nun steht Bern vor der nächsten Kurdendemo.
Im September eskalierte eine Kurdendemo dramatisch: 22 Verletzte, darunter fünf Polizisten, waren die Folge. Nun steht Bern vor der nächsten Kurdendemo.
Keystone

Der Kurdenkonflikt ist wieder Thema in Bern. Für Samstag, 15 Uhr, ist beim Bahnhofplatz eine Kurdendemo geplant. Unter dem Motto «Stoppt den Krieg gegen die kurdische Bevölkerung in der Türkei!» soll laut und friedlich gegen die AKP-Regierung demonstriert werden.

Zur unbewilligten Demo haben nicht kurdische Gruppen, sondern die «Revolutionäre Jugend-Gruppe» aufgerufen. Deren Antifa-Demo wurde vergangenes Jahr verboten und hatte ein polizeiliches Grossaufgebot zur Folge. Bei der morgigen Kundgebung handelt es sich um die erste grössere Kurdendemo seit den brutalen Vorkommnissen im September.

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