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«Wipe out WEF»-Demo, letzter Akt

Die letzten Fälle der «Wipe out WEF»-Demo von 2012 werden seit Mittwoch vor dem Regionalgericht verhandelt. Der Strafbefehl lautet auf Landfriedensbruch. Wegen eines entsprechenden Bundesgerichtsentscheids ist mit Schuldsprüchen zu rechnen.

Die «Wipe out WEF»-Demo kam nur von der Reitschule bis zum Bollwerk. Dort löste die Polizei die unbewilligte Kundgebung auf.
Die «Wipe out WEF»-Demo kam nur von der Reitschule bis zum Bollwerk. Dort löste die Polizei die unbewilligte Kundgebung auf.
Jörg Spori

Bei der «Wipe out WEF»-Demonstration im Januar 2012 wurde zu Gewalt aufgerufen. «Kapitalismus stürzen», «Gewalt! Wir machen kaputt, was uns kaputt macht», oder «Wir verwandeln die Stadt in einen Hexenkessel», kündigten die WEF-Gegner im Vorfeld an. Bei der Demo deuteten dann auch alle Anzeichen auf Sturm: Die Teilnehmer waren vermummt, sie trugen Helme, Schutzbrillen, Masken, Schleudern, Knallpetarden und Stöcke auf sich.

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