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«Wir wollen zurück auf den Mond und dort auch bleiben»

Herr Zurbuchen, Sie sind in Heiligenschwendi aufgewachsen und heute Wissenschaftsdirektor der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Was haben Sie noch für einen Bezug zur Schweiz?

Wie reist ein Nasa-Chef eigentlich an? Linienflug, Privatjet, Spaceshuttle?

Solch einen Vortrag hielten sie gerade vor den Studierenden der Universität Bern. Die Schweiz ist nicht gerade bekannt als Raumfahrtnation. Wie schätzen Sie den Forschungsstandort Schweiz in diesem Bereich ein?

Stehen die Chancen der Studierenden hier an der Uni Bern gut, dass sie eines Tages wie Sie bei der Nasa landen?

Sie sind seit 13 Jahren amerikanisch-schweizerischer Doppelbürger. Ihr neuer Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die USA wieder auf den Mond wolle. Ist das so kurzfristig möglich?

Von welchem Zeithorizont sprechen wir da? Fünf Jahre? Zehn Jahre?

Auf dem Mars gibt es extreme Temperaturunterschiede. Wie realistisch ist eine solche Mission heute?

Gibt es etwas, das Sie bei jedem Besuch in der Schweiz machen und auf das Sie sich im Vorfeld jeweils freuen?