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Wohin steuert das Restaurant Schöngrün?

Das Restaurant Schöngrün verhalf einst dem Zürcher Frauenverein zum Durchbruch in der Stadt Bern. Heute fehlt für das Lokal eine Strategie.

Claudia Salzmann
Gastgeberin Romana Fink und Chefkoch Jonas Steiner im Schöngrün.
Gastgeberin Romana Fink und Chefkoch Jonas Steiner im Schöngrün.
Christian Pfander

Entenleberterrine, Rindsfilet und ein Erdbeerdessert, das war eines der ersten Bankettmenüs, die das Restaurant Schöngrün im Er­öffnungsjahr 2004 zubereitete. Daran erinnert sich der damalige Küchenchef Werner Rothen genau. «Dazu öffneten wir Magnumflaschen Bordeaux.»

Er amtete 10 Jahre als Schöngrün-Küchenchef und kennt den Stellenwert des Schöngrüns für die Betreiberin – den Zürcher Frauenverein (ZFV) – genau. Der ZFV führte bis dahin lediglich zwei Gastrobetriebe in Bern. «Das Schöngrün verhalf dem ZFV zum Durchbruch», weiss Rothen. Heute führt der ZFV 30 Betriebe, darunter Restaurants im Bundeshaus, in der Uni, im Dählhölzli oder auf der Grossen Schanze.

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