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Wyss schraubt am Image – und setzt auf Inhalte

Ursula Wyss und Alec von Graffenried machen am 15. Januar untereinander Berns Stadt­präsidium aus. Bei ihr wisse man, was man habe, sagen Wyss und ihre Unterstützer – und zielen so auf von Graffenrieds inhalts­losen Wahlkampf.

Stapi-Kandidatin Ursula Wyss zwischen SP-Co-Präsidentin Edith Siegenthaler (links) und Béatrice Stucki, Präsidentin des Gewerkschaftsbunds, gestern vor den Medien.
Stapi-Kandidatin Ursula Wyss zwischen SP-Co-Präsidentin Edith Siegenthaler (links) und Béatrice Stucki, Präsidentin des Gewerkschaftsbunds, gestern vor den Medien.
Beat Mathys

So angespannt wie zum Auftakt ihrer gestrigen Medienkonferenz hat man Ursula Wyss (SP) noch selten gesehen. Sie habe 48 Stunden gebraucht, um sich darüber klar zu werden, ob sie zum zweiten Wahlgang um das Berner Stadtpräsidium antreten solle. «Ich bin ein Mensch, keine Maschine», sagte Wyss. Wie sie «nicht nur auf Social Media, sondern auch in seriösen Medien» als «ehrgeizig, unnahbar und machtgierig» dargestellt werde, habe sie verletzt.

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