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YB-Fans fordern ein Sorry von Nause

YB-Fans fordern von Reto Nause eine öffentliche Entschuldigung für den Ausdruck «Raubtierkäfig» im Zusammenhang mit dem Fanzaun. Der Stadtberner Sicherheitsdirektor spielt den Ball an die Fans zurück.

Wird von den YB-Fans kritisiert: Sicherheitsdirektor Reto Nause.
Wird von den YB-Fans kritisiert: Sicherheitsdirektor Reto Nause.
Stefan Anderegg

Die YB-Fanclub-Verbände «gäubschwarzsüchtig» und «Ostkurve Bern» beschwerten sich in einer Mitteilung über den Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP). Dieser hatte im Zusammenhang mit dem Sicherheitszaun zwischen dem S-Bahnhof Wankdorf und dem Stade de Suisse in dieser Zeitung von einem «Raubtierkäfig» gesprochen. «Das ist eine Entgleisung sondergleichen gegenüber allen Schweizer Fussballfans», schreiben die Fanorganisationen. Einmal mehr zeige diese Wortwahl auf, in welchem Licht Fussballfans gesehen würden. Die Fans fordern Reto Nause zu einer «unmissverständlichen Entschuldigung» auf für seine «diskreditierende Äusserung».

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