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Zwei Kreisel für drei Millionen

Beim Autobahnanschluss Lyss-Nord werden zwei neue Kreisel gebaut. Die Umgestaltung ist nötig, weil der Verkehrsknoten in Spitzenzeiten überlastet ist. Das birgt für Velofahrer Gefahren.

Die Bauarbeiten gehen los: Der Verkehrsknoten Lyss-Nord ist unübersichtlich und veraltet. Deshalb wird er für rund drei Millionen Franken umgebaut. Das heutige, fast sechzig Jahre alte Bauwerk genügt weder bezüglich der Kapazitäten noch sicherheitstechnisch den heutigen Anforderungen. Regelmässig kommt es während Spitzenzeiten zu Engpässen und Staus. Besonders Velofahrer sind dem Verkehr ungeschützt ausgesetzt.

Schon öfters kam es zu Unfällen. «Die Situation ist sehr heikel. Ich bin deshalb dem Kanton sehr dankbar, dass er Geld investiert, damit alles sicherer wird», sagte der Lysser Gemeindepräsident Andreas Hegg (FDP) gestern vor Medienvertretern in Lyss. Ebenso glücklich war Worbens Gemeindepräsident Daniel Gyger (BDP): «Das Sanierungsprojekt ist uns sehr wichtig, weil dadurch der Weg für Worber Schüler weniger riskant wird.»

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