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Zwei weitere YB-Randalierer haben sich gestellt

Nun sind es schon fünf Selbstanzeigen: Am Freitag haben sich nochmals zwei YB-Chaoten bei der St. Galler Kantonspolizei gestellt.

Am 4. Mai 2013 beim Spiel FC St. Gallen - YB in der AFG Arena sollen mehrere YB-Anhänger randaliert haben. Am Montag stellte die Staatsanwaltschaft St. Gallen die Bilder von zehn mutmasslichen Tätern ins Internet.
Am 4. Mai 2013 beim Spiel FC St. Gallen - YB in der AFG Arena sollen mehrere YB-Anhänger randaliert haben. Am Montag stellte die Staatsanwaltschaft St. Gallen die Bilder von zehn mutmasslichen Tätern ins Internet.
Kapo St. Gallen
Diese Personen haben nun Zeit, sich bis zum nächsten Montag, 18. August 2014, bei der Kantonspolizei zu melden. Danach werden die Bilder der bis dahin nicht identifizierten Personen unverpixelt ins Internet gestellt.
Diese Personen haben nun Zeit, sich bis zum nächsten Montag, 18. August 2014, bei der Kantonspolizei zu melden. Danach werden die Bilder der bis dahin nicht identifizierten Personen unverpixelt ins Internet gestellt.
Kapo St. Gallen
Bis am Dienstagmorgen haben sich bereits drei YB-Randalierer bei der Kapo St. Gallen gemeldet.
Bis am Dienstagmorgen haben sich bereits drei YB-Randalierer bei der Kapo St. Gallen gemeldet.
Kapo St. Gallen
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Der Internetpranger der St. Galler Kantonspolizei hat zu weiteren Selbstanzeigen geführt: Am Freitag haben sich nochmals zwei randalierende YB-Fans bei den Ostschweizer Behörden gemeldet, wie Bertrand Hug, Mediensprecher der Kapo St. Gallen, auf Anfrage bestätigt. Damit haben sich nun fünf von insgesamt zehn gesuchten YB-Chaoten selber angezeigt. Zu sechs Gesuchten gingen zudem Hinweise ein.

Sachschaden von 35'000 Franken

Die St. Galler Kantonspolizei sucht nach zehn YB-Fans, die am 4. Mai 2013 beim Spiel FC St. Gallen - YB in der AFG Arena randaliert haben. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 35'ooo Franken. Eine Woche hatten die angezeigten Personen Zeit, um sich zu melden. Am Montag um 10 Uhr war diese Frist abgelaufen.

Danach gingen die St. Galler einen Schritt weiter und fahnden seither öffentlich mit Videobildern im Internet nach den Bernern. Gezeigt werden Bilder mit verpixelten, also unkenntlich gemachten Gesichtern der Gesuchten. Wenn sich die fünf verbliebenen Unbekannten bis am Sonntag nicht bei den St. Galler Behörden melden, so werden die Bilder am Montagmorgen unverpixelt im Internet veröffentlicht.

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