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Bessere Information nach innen und aussen

MünsingenGestern wurde die 62-jährige Ursula Schneider (SP) zur Präsidentin des Gemeindeparlaments gewählt.

In der SP ist Ursula Schneider erst seit 2003. «Als Parteilose war es mir aber wohl», sagt sie. Wohl fühlt sie sich auch in der SP, zu deren Fraktion im Gemeindeparlament sie seit vier Jahren gehört. Gestern wählte das Parlament sie zur Präsidentin. Die 62-Jährige freut sich auf diese Aufgabe im vollen Bewusstsein, dass die aufregendsten Momente des Präsidialjahres die äusserst seltenen Stichentscheide sein werden. «Ich habe Respekt vor den Anforderungen, aber ich habe mich intensiv vorbereitet.» Die gebürtige Bernerin ist Mutter dreier erwachsener Kinder. Viele Jahre war sie Familienfrau und in der Freiwilligenarbeit engagiert, bis sie wieder in ihren Beruf als medizinische Analytikerin einstieg. Heute arbeitet sie Teilzeit bei Kinderärzten in Zollikofen. Nebst dem Parlament gehört Ursula Schneider dem Abstimmungsausschuss sowie der Gruppe der freiwillig Mitarbeitenden des Museums an. Die neue Präsidentin wünscht sich, dass das Parlament genügend Zeit für die Beratung der Geschäfte hat. «Die verzögerte Bekanntgabe von Informationen und der Ausfall von Sitzungsterminen führen zu Unzufriedenheit und Zeitdruck», sagt sie. Deshalb wünsche sie sich in der Münsinger Politik eine bessere Kommunikation gegen innen und gegen aussen. «Da besteht durchaus noch Handlungsbedarf.» Laura FehlmannVizepräsident: Peter Bolliger (FDP) >

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