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Biel klettert über den Strich

eishockeyDank zwei Siegen in Folge gegen die Rapperswil-Jona Lakers hat sich der EHC Biel wieder über den Strich gehievt.

Ohne viel Aufwand feierte Biel den zweiten Sieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers innerhalb von 24 Stunden. Die Seeländer gewannen in der Diners Club Arena 4:2. Die St.Galler kommen derweil weiterhin nicht vom Fleck. Bereits nach knapp 24 Minuten und den beiden Treffern von Alain Miéville, der drei Skorerpunkte verbuchte, und Sébastien Bordeleau war die Partie zugunsten der Gäste vorentschieden. Zwar kam das Heimteam vor nur 3230 Zuschauern durch Verteidiger Marc Welti, der sein Saisondebüt feierte, noch einmal (37.) heran, doch Eric Beaudoin stellte fast im Gegenzug den Zweitorevorsprung wieder her. Noch einmal brachte Reto Suri mit dem ersten Stürmertor nach drei Spielen die Lakers heran, zu einem Punktgewinn reichte es aber nicht mehr. Die Lakers kassierten damit die vierte Niederlage in Folge und sind nun nach Servettes 3:0-Sieg gegen die ZSC Lions alleiniger Tabellenletzter. Die Seeländer, die sieben der letzten acht Spiele gegen die Lakers gewonnen haben, kletterten dank den zwei Siegen gegen die St.Galler wieder über den Strich. Zug wieder Leader Derweil ist der EV Zug nach der 6:7-Niederlage des HC Davos gegen Bern wieder Leader der National League A. Die Zuger lagen gegen Lugano bis zur 54.Minute mit 0:2 zurück, ehe im Penaltyschiessen noch ein 3:2-Erfolg sichergestellt wurde. 54 Minuten lang hatte sich Zug in der Offensive verkrampft. Es drohte nach einer «Mouche» von Kimmo Rintanen (0:1) und einem herauskombinierten Powerplaytor von Hnat Domenichelli (0:2) die erste Heimniederlage. Die Wende gelang dem EV Zug in Überzahl. Damien Brunner (54.) und Josh Holden, der erstmals nach seiner acht Spiele dauernden Sperre wieder in der Meisterschaft zum Einsatz kam, mit seinem ersten Saisontor (59.) erzielten die Powerplaytore zum 2:2. Nach einer torlosen Verlängerung trafen Björn Christen und Brunner im Penaltyschiessen, derweil bei Lugano nur Jaroslav Bednar seinen Versuch erfolgreich beendete. Westrums Aussetzer Ein Aussetzer von Ambris Kanadier Erik Westrum entschied in der Verlängerung zugunsten von Gottéron (4:3). Nachdem Heins Ambris Julian Walker im zweiten Drittel mit einem wüsten Check niedergestreckt hatte, prügelte sich Westrum zu Beginn der Overtime mit dem Übeltäter. Anschliessend verlor Westrum die Beherrschung und schlug weiter auf Heins ein, obwohl die Linienrichter den Boxkampf bereits gestoppt hatten. Westrum kassierte für diese Disziplinlosigkeit eine zusätzliche Strafe, wodurch Ambri-Piotta in der Verlängerung in Unterzahl aufs Eis musste. Den Freiraum bei vier gegen drei Feldspieler nützte Julien Sprunger in seinem 400.NLA-Spiel zum 4:3-Siegestor. si;EHC Biel News, Interviews, Hintergründe, Kommentare www.ehcb.bernerzeitung.ch>

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