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Billettschalter zügeln in Provisorium

bahnhof bernDie SBB-Verkaufsflächen zügeln für sechs Monate in Provisorien. Bis Mai 2012 entsteht im Stadtgeschoss ein gemeinsames Verkaufszentrum. Coop und Sprüngli eröffnen Läden.

Der Berner Bahnhof bleibt eine Dauerbaustelle. In einigen Jahren wird der RBS-Tiefbahnhof entweder verbreitert oder verlegt. Und im Westen wird ein neuer Zugang entstehen. Bereits seit Juni bauen die SBB für total 8,5 Millionen Franken die Verkaufsflächen in der Rail-City um, also im Einkaufsbereich des Bahnhofs (wir berichteten). Nun gehen diese Arbeiten in die nächste Phase. Billette 2012 auf Stadtebene Bis im Mai 2012 bauen die SBB im Stadtgeschoss, das heisst ebenerdig, ihr neues Reisezentrum mit Verkaufsschaltern für sämtliche Angebote. Im Bahngeschoss, einen Stock tiefer, wird es ab dann keine bedienten Schalter mehr geben – dafür eine ganze Reihe zurückversetzter Billettautomaten und einen Infostand (siehe Bild). 67 Prozent der Tickets würden heute an Automaten bezogen, sagt Linda Schmidiger, beim SBB-Personenverkehr für Vertrieb und Services zuständig. Im Herbst 2012 eröffnen dann neue Geschäfte: Beim Haupteingang – gegenüber dem Restaurant Tibits – zieht die Confiserie Sprüngli mit einem Laden ein. Im untersten Geschoss entsteht an der Stelle des früheren Polizeipostens ein neuer Coop-Laden. Die bisherige Filiale beim Ausgang zur Neuengasse will Coop anders nützen. Schalter nun in Provisorien Während der Bauzeit von sechs Monaten befinden sich die Billettschalter in Provisorien. Die Schalter für nationale Tickets werden in der Nacht auf morgen in die Räume des früheren Kiosks neben dem SBB-Change gezügelt, befinden sich also vorerst noch auf dem gleichen Stock wie bisher. Internationale Tickets gibt es ab Donnerstag während der Bauzeit einen Stock weiter oben, in den Räumen gegenüber dem Restaurant Tibits. Die Gepäckservices sind provisorisch bei den Schliessfächern (Ausgang Neuengasse) untergebracht.wrs;Rail-City in Bern Bilder zur zweiten Phase des Umbaus railcity.bernerzeitung.ch >

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