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Dänische Euphorie

Der 20-jährige Torhüter Frederik Andersen führt den krassen Aussenseiter Dänemark zum 4:1-Triumph über Finnland.

An Eishockey-Weltmeisterschaften sind die Positionen in den Gruppenpartien infolge unterschiedlicher Ressourcen oft schon vor Spielbeginn bezogen; in Deutschland indes schlägt derzeit die Stunde der Aussenseiter. Nach dem Sieg des Gastgebers über die USA setzte sich Dänemark gegen Finnland durch (4:1). Heute kommt es zu den Partien Dänemark - USA und Deutschland - Finnland. Die Finnen dominierten (37:17 Schüsse), scheiterten jedoch immer wieder am 20-jährigen Dänen Frederik Andersen. Auf der Gegenseite liess NHL-Torhüter Pekka Rinne, welcher die Nashville Predators in die Playoffs geführt hatte, drei der ersten sieben Schüsse passieren. Die Dänen feierten den wertvollsten Sieg der Geschichte . «Ich wusste, dass wir eine Chance haben würden», sagte Trainer Peter Jensen. «Jedes Mal, wenn ein Team härter arbeitet als das andere, kann es auch gewinnen.» In der Gruppe B gewann Russland das Schlagerspiel gegen die Slowakei 3:1. In der Gruppe C verspielten die Schweden gegen die Norweger eine 2:0-Führung, fanden dank drei Toren innert zehn Minuten aber auf die Siegerstrasse zurück. Mattias Weinhandl, vor Jahresfrist in Bern einer der auffälligsten Schweden, erzielte drei Tore. Bengt-Ake Gustafsson, Trainer der «Tre-Konor», trat mit nur 17 Feldspielern an. Der ehemalige SCL-Tigers-Coach hofft auf Verstärkung aus Detroit – namentlich auf Johan Franzén, Nicklas Kronwall und Henrik Zetterberg.si >

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