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Das Auswärtsspiel als Vorteil

VolleyballKeine Zeit für Trübsal. Heute tritt Volley Köniz in Linz (Ö) zum Sechzehntelfinal des Challenge Cup an.

Vor dem Europacupspiel (heute, 19.30 Uhr in Linz) herrscht in beiden Lagern Zuversicht. Jirka Siller, Trainer des österreichischen Teams Askö Linz Steg, bezeichnet Volley Köniz als zwar starken, aber durchaus schlagbaren Gegner. Dies, obwohl die Oberösterreicherinnen mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Captain Elisabeth Kropf eine Hypothek zu verkraften haben. Fragt man Sillers Antipode in Diensten von Köniz, so lässt sich Jürgen Schreier ähnlich zitieren. «Zwar kennt man hier den österreichischen Volleyball nicht gut, aber ich gehe davon aus, dass Linz bereit ist, uns zu fordern.» Der Köniz-Trainer hat sich mit Grundinformationen über Linz eingedeckt und sich besonders bezüglich der drei ausländischen Spielerinnen aufdatiert. Jürgen Schreier sieht in der Tatsache, dass sein Team zuerst auswärts antreten und nötigenfalls die «Sache» im Rückspiel klarmachen kann, einen Vorteil. Für die Linzerinnen dagegen spricht, dass sie in der Mitteleuropäischen Volleyball-Liga mittun und so schon im Meisterschaftsbetrieb zu internationalen Erfahrungen gegen Teams aus Slowenien, Ungarn, Kroatien und der Slowakei kommen. Die Vorbereitung auf das Spiel in Linz hätte für Köniz bedeutend einfacher sein können. Die beiden 2:3-Niederlagen, welche die Bernerinnen am Wochenende gegen Aesch-Pfeffingen hinnehmen mussten, dürfen aber laut Schreier keinen Einfluss haben. «Wir haben schlicht keine Zeit, um lange der Vergangenheit nachzutrauern. Es folgt eine Phase, in der ein Spiel das andere jagt. Wir haben die Aufgabe, im Training immer auf die nächste Partie zu fokussieren.» peg>

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