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Das Spital kontert

Die Orthopädie sei dem Regionalspital Emmental trotz finanziellem Druck wichtig: Das sagt Direktor Bruno Haudenschild.

Das Regionalspital Emmental müsse sich auf die Grundversorgung als seinen wesentlichen Auftrag zurückbesinnen. Mit dieser Strategie will Bruno Haudenschild dem zunehmenden finanziellen Druck vonseiten des Kantons begegnen. Der Spitaldirektor äussert sich erstmals ausführlich zu den Turbulenzen, die nach dem unerwarteten Abgang von Chefärztin Ariane Gerber Popp entstanden sind – und macht klar: Ohne Sparmassnahmen geht es nicht. Die Ärztin hatte ihren Schritt damit begründet, dass die von ihr aufgebaute Orthopädische Klinik nicht mehr in den von ihr aufgebauten Strukturen arbeiten könne. Dem hält Haudenschild nun entgegen: Auch nach dem Ausscheiden von Gerber Popp könne die Klinik alle orthopädischen Felder voll und ganz abdecken. Allen Sparmassnahmen zum Trotz wachsen auch dieses Jahr die Gesundheitskosten schweizweit wieder kräftig.skkSeite 4+19>

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