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Den Breitenrain-Match nicht bestätigt

Zurück zur Realität: Eine Woche nach dem 3:1-Sieg im Stadtderby gegen

Die Equipe von Daniel Aebi war in den ersten vierzig Minuten die spielbestimmende Mannschaft gewesen. Trotz der zahlreichen Absenzen hielten die Platzherren erstaunlicherweise nicht nur gut mit – im Gegenteil, sie erspielten sich die zwingenderen Torchancen als die favorisierten Gäste aus Zofingen. Zweimal konnte Raphael Walther alleine auf Goalie Javier Crespo losstürmen; zweimal blieb der Bümplizer Angreifer nur zweiter Sieger. Zumindest eine dieser beiden Grosschancen hätte der technisch filigrane Stürmer schlicht verwerten müssen. Alessio Zocco hatte ebenfalls eine hervorragende Möglichkeit gehabt, seine Farben in Führung zu schiessen. Auch er hätte den Ball eigentlich im gegnerischen Tor versenken müssen. Aber eben: Der Konjunktiv erzielt keine Tore. Und so kam es in der 41.Minute, nach einer Standardsituation, zum 0:1 durch Aleksandar Verljanovski. Er bugsierte den Ball (aus stark abseitsverdächtiger Position) aus kurzer Distanz mit dem Kopf über die Linie. Auch wenn die Reaktion der Bümplizer verständlich war; alles Reklamieren half nichts (und brachte im Falle Alain Maurers lediglich eine Verwarnung ein). Zu viele Absenzen In der zweiten Halbzeit erhöhte der emsige Stürmer David Studer rasch auf 2:0 und trübte damit die Punktehoffnungen des Heimteams erheblich. Der dritte Zofinger Treffer durch Volkan Karaboga entschied die Partie in der 64.Minute endgültig. Trainer Aebi zeigte sich trotz der Niederlage nicht übermässig enttäuscht: «Klar hätten wir gerne gepunktet. Wenn man bedenkt, wie viele gewichtige Absenzen wir heute hatten, muss man mit der Leistung zufrieden sein. Wichtig wird sein, dass wir uns in den Partien gegen die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf behaupten.» Und: «Wir haben uns auf das 0:6 gegen Solothurn mit dem Sieg gegen Breitenrain eindrücklich zurückgemeldet. Das werden wir auch diesmal tun», so Aebi kämpferisch. Simon Freiburghaus >

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