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Der Spielplatz Lenkerseeli ist eingeweiht

LENK Der Spiel- und Begegnungsplatz Lenkerseeli ist

Mit einer verregneten, ja sogar verschneiten Alpkultur-Plauscholympiade für Familien eröffnete Lenk Simmental Tourismus am Samstag den Spiel- und Begegnungsplatz Lenkerseeli. Hans Neuenschwander, Präsident von Lenk Simmental Tourismus: «Das prächtige Alphorn des einheimischen Künstlers Pascal Baur beim Eingang ist unser Markenzeichen. Viel Herzblut ist von Beginn weg und bis zu Realisierung dieses Spiel- und Begegnungsplatzes geflossen.» Dem Strubelibähnli war das Wetter am Samstag zu garstig. Die Dampfloki fauchte fast etwas wütend im Tunnel, anstatt auf ihrem Schienennetz gemütlich ihre Runden zu drehen. Vom Regen und Schnee nicht beeindrucken liessen sich die vielen anwesenden Touristiker, Politiker und Besucher, angeführt von Nationalrat Alec von Graffenried als Präsidenten von Bern Tourismus. Mit dem Strubelibähnli Auf dem Rundgang erklärte Marketing- und Produktemanager Alpkultur Adrian Gsponer als Bau- und Projektleiter mit berechtigtem Stolz: «Das ganze Gelände ist für Behinderte im Rollstuhl wie für die grossen und kleinen gesunden Besucher mehr ein Erlebnispark und ein Spielplatz. Die Grillstellen beim Heuhüttlikiosk und Bahnhof für das Strubelibähnli und die 400-jährige Alphütte mit ihrem offenen Kamin in der Küche sind zugleich auch Orte der Begegnung.» Genauso animieren die naturnahen Spielgeräte mit dem Riesenmikado oder am idyllischen Bergsee mit dem Wasserfall, auf der Rollstuhlwippe bis hin zum Kuhglockenspiel zum Verweilen. Besonders erfreut ist Gsponer, dass der neugegründete Strubeli-Verein um Walter Tritten und Ueli Senn die 700 Meter lange Gleisanlage wieder aufgebaut haben. Die Miniatureisenbahn hat nun in der gelungenen Erlebnisanlage ihren festen Standort. Rund eine Million Franken Matthias Rath gab sich zufrieden, er ist Bauführer beim Hauptunternehmer der Arbeitsgemeinschaft Bächler&Güttinger: «Da blieb fast kein Meter vom Bagger verschont. Überall mussten zudem die Normen der Sicherheit eingehalten werden.» Die Baukosten belaufen sich auf rund eine Million Franken, darin sind die grosszügigen Unternehmer-rabatte nicht enthalten. An den Baukosten beteiligen sich nebst Lenk Simmental Tourismus und der Gemeinde Lenk auch das kantonale Wirtschaftsamt Beco, der Lotteriefonds, die beiden Stiftungen Cerebral und Denk an mich sowie Innotour Schweiz. Fritz Leuzinger>

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