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Der Islam in Europa

Die Eidgenössisch-Demokratische Union Oberland informierte über den Islam und seine Auswirkungen auf Europa.

Unter dem Thema «Der Islam in Westeuropa» veranstaltete die EDU Oberland in Brienz einen Anlass mit Blick auf die Grossratswahlen. Sie teilt mit: «Der Anlass im Gemeindehaus Dindlen war keine langweilige Wahlveranstaltung.» Dementsprechend habe alt EDU-Gross- und -Gemeinderat Peter Ernst über hundert Anwesende begrüssen können. Referenten waren der Orientalist Heinz Gstrein und Daniel Zingg vom schweizerischen Initiativkomitee «Gegen den Bau von Minaretten». Zingg informierte über den Islam. Er sei die am schnellsten wachsende Religion in der Schweiz, meinte er und belegte die Aussage mit Zahlen und Fakten. Heinz Gstrein forderte, das gewaltsame Vordringen des Islam in Teilen der Schweiz gelte es in Zukunft zu verhindern. Beide Referenten betonten am Donnerstag, dass Fremdenfeindlichkeit für sie ein Fremdwort sei. Das Problem der rasanten Islamisierung sei in der Verleugnung der christlichen Werte zu suchen und nicht in der Anwesenheit der Muslime. «Die hitzige und teilweise lautstarke Diskussion im Anschluss an den Vortrag zeigte die Brisanz des Themas», teilt die EDU mit. Ihr Wahlleiter, Ruedy Schranz aus Unterseen, erklärte weiter die Zielsetzungen und Wünsche der EDU Oberland. Grundsätzlich strebt sie den Sitz an, den sie vor vier Jahren verloren hat. Sie stellt 17 Kandidatinnen und Kandidaten, die meisten davon wurden am Anlass in Brienz vorgestellt. pd >

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