Zum Hauptinhalt springen

Der Konkurrenz enteilt

2.-Liga-FussballDer FC Herzogenbuchsee bleibt mit dem 2:1-Sieg gegen Weissenstein auch nach dem letzten Vorrundenspiel ungeschlagen.

Gruppenfavorit Herzogenbuchsee setzt seinen Lauf fort und festigt damit seine Leaderposition: Nach dem letzten Vorrundenspiel und dem 2:1-Sieg in Bern gegen Weissenstein beträgt der Vorsprung des Wintermeisters auf die ersten Verfolger Büren und Allmendingen je 5 Punkte. Noch vor fünf Wochen hatte der damalige Tabellenführer Allmendingen 4 Punkte Vorsprung auf die Oberaargauer, doch seit dem Sieg im Direktduell befindet sich Herzogenbuchsee auf der Überholspur. Aus den letzten fünf Partien holten die Oberaargauer 13 Punkte, während Allmendingen in dieser Zeit nur noch deren 7 ergatterte. Souveräner Wintermeister Gegen das zu Hause bisher noch ungeschlagene Weissenstein präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Max Rüetschli als kompakte Einheit und gestand dem Gegner kaum Chancen zu. Nach einer ausgeglichenen Startphase drückte der Leader dem Spiel nach 20 Minuten den Stempel auf. Elf Minuten vor der Pause beklagten die Gäste noch Pech, als Etienne Büschi nach einer schönen Einzelleistung nur den Pfosten traf. Drei Minuten später konnte sich der Mittelfeldspieler doch noch als Torschütze feiern lassen, als er einen Handspenalty verwandelte. Insbesondere die schnellen Gegenstösse über Dan Gygax oder Büschi stellten die Stadtberner immer wieder vor Probleme. In der 71. Minute führte ein solcher Konter zum zweiten FCH-Treffer: Engin Capan hiess der Torschütze. Weissenstein kam durch Lars Müller zwar noch zum späten Anschlusstreffer (90.), zu mehr reichte es den Bernern jedoch nicht mehr. Mit dem vierten Sieg in Folge hat sich Herzogenbuchsee an der Tabellenspitze festgesetzt. Auch wenn man sich mit dem «Wintermeistertitel» nichts kaufen kann; die Konkurrenz muss darauf achten, die Oberaargauer nicht schon früh aus den Augen zu verlieren, wenn sie in Sachen Aufstieg in die interregionale 2.Liga ein Wörtchen mitreden will. Benjamin Bienz>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch