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Der Kunstrasen wird jetzt Realität

Der Entscheid für einen Kunstrasen fiel leichter

Zuerst mit der goldfarbenen Schaufel, dann geht’s mit schweren Gerät weiter: Der Spatenstich für den bei den Reichenbacher Fussballspielern ersehnten Kunstrasenplatz ist gemacht. Wenn das Wetter mitspielt soll der bisherige oft kaum benutzbare Rasenplatz im Gand bis Ende September durch Kunstrasen ersetzt sein. An die Kosten von über einer Million Franken hat der FC 250000 Franken beigesteuert, die Standortgemeinde übernimmt den Hauptteil, beteiligt sind ebenfalls der Sportfonds und die Gemeinde Aeschi. Gemeindepräsident Hans Ulrich Mürner betonte beim Spatenstich, wie sehr man «den Fast-Ganzjahres-Betrieb begrüsst». Einfach war das Projekt nicht, seit Jahren suchte man eine Lösung. Zuletzt blieb nur der bisherige Standort übrig und da nur ein Kunstrasen. Als bei der Planung alles aufgegleist war, kam ein neues Problem: Seit anfangs Jahr muss ein Kunstrasen gemäss kantonalen Vorschriften im Grundwasserbereich abgedichtet werden. Dies bedingt eine Folie unter dem Rasen, was wiederum Mehrkosten bedeutete. Doch wie Daniel Reichen erklärt, hat «man mit der Gemeinde zusammen eine Lösung gefunden». Neue Präsidentin Obwohl sie beim Spatenstich nicht dabei sein konnte, wird sich auch Ellen Hari auf den neuen Platz freuen: Die bisherige Vize-Präsidentin des FC Reichenbach hat vor wenigen Tagen das Präsidentenamt vom abtretenden Daniel Reichen übernommen. Der Club umfasst aktuell rund 170 Aktive (inkl. Junioren). hsf >

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